Social Recruiting

Das Konzept Social Recruiting 🚀🙌

Das Konzept Social Recruiting 🚀🙌


Häufig unterbewertet - dessen Komplexität weit unterschätzt. Folgende 6 Gründe zeigen dir, warum deine eigenständig geschalteten Jobanzeigen über Social Media vermutlich nicht die erwarteten Ergebnisse mitbringen, zu wenige Bewerber erreichen und unerwartete Kosten aufzeigen.



1. Zeit ist eine kostbare Ressource - Vor allem im Recruiting

Wenn wir mal ganz ehrlich sind: Wer sagt er/sie hätte bei der Arbeit wenig zu tun, arbeitet nicht im Recruiting. Eine Stellenanzeige über eine der vielen Social Media Plattformen zu schalten ist im Bereich des möglichen. Handelt es sich allerdings um mehrere Anzeigen wird es schon komplexer und Zeitintensiver. Eine Jobanzeige muss dauerhaft überwacht und angepasst werden. Content Creation, Targeting und Budgetverteilung sind nur einige von vielen Komponenten, die richtig eingestellt werden müssen, damit eine Anzeige die gewünschte Zielgruppe erreicht.

2. Divers statt Selectiv

Über einen einzigen Kanal Jobanzeigen zu veröffentlichen, reicht im Regelfall nicht aus. Statistisch gesehen klickt ein Bewerber erst ab 2-3 Impressionen (also ab 2-3 Ansichten der Anzeige) auf “Jetzt bewerben”.
Beispiel einer kanalübergreifenden Kampagne: Max Mustermann sitzt im Auto auf dem Weg zur Arbeit. Vor seinem Lieblingspodcast hört Max eine Jobanzeige von Unternehmen XY, deren Profil er exakt entspricht. Er findet die Anzeige interessant, aber entschließt sich, seine Podcast weiter anzuhören. Am Abend sitzt Max mit seiner Freundin auf der Couch und swiped durch seine Facebook Startseite. Hier sieht er die gleiche Anzeige nochmal und klickt auf “Jetzt bewerben”.


3. Passive Bewerben richtig ansprechen

Der Unterschied zwischen aktiven und passiven Bewerbern ist grundlegend, um zu verstehen, wie Social Media Recruiting funktioniert. Passive Bewerber haben im Regelfall keine Bewerbungsunterlagen parat. Bei passiven Bewerbern muss man zudem deutlich mehr Überzeugungskraft leisten, denn sie sind wechselwillig. Das kann verschiedene Gründe haben. Möglicherweise kommen sie nicht gut mit dem momentanen Team klar oder Sie haben schlichtweg Lust auf einen Tapetenwechsel.

4. Übung macht den Meister

Vieles kann man sich heute selbst beibringen. Ob Klavierspielen oder Sprachen lernen, Kochen oder Stricken. Doch alles benötigt Übung, um professionell zu werden - denn wie man so schön sagt: Übung macht den Meister. Ähnlich sieht es mit Social Media Recruiting aus. Kein YouTube Video oder Blogeintrag kann dir die Erfahrung geben, die du benötigst, um wirklich GUTE Kampagnen zu erstellen. Social Recruiting Kampagnen können komplex werden und benötigen ein Auge zum Detail. Andernfalls kann es ziemlich teuer werden und der Streuverlust würde stetig steigen.

5. Technische Expertise und Marketingkenntnisse sind ausschlaggebend

Beim Schalten einer Social Recruiting Kampagne ist eine mehrjährige technische Expertise und Marketing Kenntnisse essenziell. Dies gilt für jegliche Phase einer Social Media Recruiting Kampagne. Das Content Team entscheidet welche Bild-/Videoformate benötigt werden, welcher Text ansprechend ist und was für Hashtags die Zielgruppe anspricht. Die Performance wird vom Marketing Team getrackt und Fehler werden vom IT-Team behoben. Die Auswertung übernimmt wieder die Marketingabteilung und bespricht sich zusammen mit dem IT-Team für zukünftige Optimierungen. All diese Bereiche können in den seltensten Fällen von einem Unternehmen selbst abgedeckt werden.

6. Fachkräftemangel kann teuer werden - nicht mit uns

Passende Bewerber über Jobbörsen und Active Sourcing zu erreichen, kann teuer werden. Auch die Zeit des Personals, das man benötigt, um die richtigen Bewerber zu erreichen ist kostbar. Geht man das Thema Social Media Recruiting falsch an, dann bleibt es ähnlich hochpreisig. Mit einem Experten Team wie bei Alpha Astonic (:D) kann man alle anfallenden Kosten direkt abschätzen und weiß, mit welchen Ergebnissen man grob rechnen kann.









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